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Prag - Kloster Strahov - Moldau - 1 Tag

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Termin:
22.08.2020 - 22.08.2020
Preis:
ab 55 € pro Person

 Abfahrt 07.00 Uhr in Cham oder 07.30 Uhr in Eschlkam. Rückkunft ca. 20.00/20.30 Uhr.

Prag ist die Hauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt der Tschechischen Republik. Mit über 1,3 Millionen Einwohnern belegt Prag den fünfzehnten Rang der größten Städte der Europäischen Union. Die Hauptstadt Prag ist eine der 14 Regionen Tschechiens und eine der reichsten Regionen Europas.

Prag ist die historische Hauptstadt Böhmens und war eine bedeutende königliche und kaiserliche Residenzstadt im Heiligen Römischen Reich, besonders unter den Přemysliden, Luxemburgern und Habsburgern. Um 1230 wurde die seit der Frühgeschichte bewohnte Siedlung zu einer königlichen Stadt erhoben und im 14. Jahrhundert unter der Regentschaft Karls IV. zu einem politisch-kulturellen Zentrum in Europa. Mit der Karls-Universität wurde in Prag 1348 die erste Universität in Mitteleuropa gegründet. Auch das Konservatorium und die Technische Universität gehören zu den ältesten ihrer Art in Europa. Über Jahrhunderte hinweg war Prag eine Stadt, in der sich tschechische, deutsche und jüdische Kultur begegneten.

 Das historische Zentrum Prags ist von der UNESCO als eine der 14 Welterbestätten Tschechiens anerkannt. Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild. Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg, die Karlsbrücke, die mittelalterliche Rathausuhr, der jüdische Friedhof oder die älteste aktive Synagoge der Welt machen die Stadt zu einem beliebten touristischen Ziel. Mit mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zählt Prag zu den zehn meistbesuchten Städten Europas.

 

Kloster Strahov Die Königliche Kanonie der Prämonstratenser vom ist eine Abtei des Prämonstratenser-Ordens am Strahovské nádvoři im Prager Stadtteil Hradčany.

Die Strahover Bibliothekbeherbergt neben der Büchersammlung zahlreiche Unikate, Drucke, Handschriften, Stiche und Landkarten. Zu den größten Kostbarkeiten zählt das „Evangeliar von Strahov“, eine Handschrift aus dem 9./10. Jahrhundert.

Der „Theologische Saal“ enthielt zunächst die gesamte Klosterbibliothek, und beherbergt seit 1790 nur die theologischen Werke. Er wurde 1671–1679 nach Plänen von Giovanni Domenico Orsi de Orsini errichtet und 1721 erweitert. Die Fresken wurden von 1723 bis 1727 von Franz Siard Nosecký gemalt.

Die dreischiffige romanische Klosterkirche Mariä Himmelfahrt aus dem Jahr 1148 erhielt nach dem Brand von 1258 eine frühgotische Einwölbung, ein Querschiff und zwei Seitenkapellen. Unter Abt Jan Lohelius, dem späteren Prager Erzbischof, wurde die Kirche im Renaissancestil umgestaltet und mit einer Doppelturmfassade versehen. Seit dem Dreißigjährigen Krieg befinden sich die Reliquien des Ordensgründers Norbert von Xanten im königlichen Stift Strahov (nördliches Seitenschiff); Abt Caspar von Questenberg hatte sie 1626 aus dem Liebfrauenstift in Magdeburg überführt. Wallenstein ließ hier seinen 1632 bei Lützen tödlich verwundeten General Pappenheim bestatten, dessen Epitaph in einer Seitenkapelle zu sehen ist. Ende des 17. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau im Stil des Barocks nach Plänen von Jean Baptiste Mathey. Während der Belagerung im Österreichischen Erbfolgekrieg trug auch die Klosterkirche durch Artilleriebeschuss schwere Schäden davon und erhielt mit der anschließenden Instandsetzung ihr heutiges Aussehen. Ignaz Palliardi teilte das Gewölbe 1743 mittels Stuck-Kartuschen in 40 Felder, die von Ignaz Raab und Josef Kramolín mit Szenen aus dem Leben der hl. Maria ausgemalt wurden. Die Innenraumfresken schuf Georg Wilhelm Neunherz, den Skulpturenschmuck der Seitenaltäre Johann Anton Quittainer. Den Hauptaltar gestalteten Ignaz Franz Platzer und Josef Lauermann, die Altargemälde stammen von Johann Christoph Lischka und Michael Willmann.Die Kirche wurde 1991 durch Papst Johannes Paul II. zur Basilica minor erhoben.

 

Die Moldau auch als „Böhmisches Meer“ bezeichnet, ist der längste Fluss in Tschechien und der größte Nebenfluss der Elbe. Er ist 430 Kilometer lang und entwässert ein Gebiet von 28.000 km² mit durchschnittlich 151 m³/s an der Mündung. Die Moldau ist beim Zusammenfluss mit der Elbe länger und wasserreicher als diese und stellt damit den hydrologischen Hauptfluss des Elbeflusssystems dar.

Die Moldau ist nicht mit dem Fluss gleichen (deutschen) Namens im nordöstlichen Rumänien zu verwechseln, von dem sich u. a. der Name der Republik Moldau herleitet.

  • Busfahrt
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • Schifffahrt auf der Moldau
  • Besichtigung Kloster Strahov
  • Mittagessen (Menü)

Tagesfahrt

  • Preis pro Person
    55 €

Abfahrtsorte

  • z.B. Cham - Parkplatz Stadellohe (beim roten WC)
    0 €
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