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Radreise vom Gardasee zur Adria - 6 Tage

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Termin:
19.05.2019 - 24.05.2019
Preis:
ab 596 € % pro Person

„Einradeln“ entlang der Flüsse Mincio und Po

Vorgesehene Leitung: Norbert und Marlies Paulus, Willmering

 

Bereits angenehme Temperaturen und ein besonderes Licht versüßen diese Radtour zu Beginn der Fahrrad-Saison. Dazu trägt auch eine wohltuende, weil steigungsfreie Streckenführung auf Wirtschafts- und Dammwegen oder ruhigen Landstraßen bei. Die Route verbindet vom Gardasee aus Natur und Kunst, weil sie durch Landschaften an den Flüssen Mincio und Po entlangführt. Die Radfahrer erleben aber auch Mantua und Ferrara, beides Städte des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Tour findet nach knapp 300 km ihren Abschluss im Naturschutzgebiet des Po-Deltas mit seinen weitläufigen Lagunen an der Adria. Die Einzigartigkeit dieser Radreise liegt am Element Wasser, dem besonderen Bindeglied dieser italienischen Region. 

 So 19.05.        1. Tag: Anreise – Radtour Peschiera – Valeggio

Verladen der Räder um 05.30 Uhr am Betriebshof in Cham. Sie starten um 06.00 Uhr und gelangen über München – Innsbruck - Bozen und Trento zum Südufer des Gardasees. Am Nachmittag werden noch ein paar Kilometer geradelt. Der Anfangspunkt der Radreise ist Peschiera del Garda und führt entlang des berühmtesten Radwegs Italiens. Die Route schlängelt sich in Parklandschaften, auf den Dämmen oder an den künstlich angelegten Kanälen des Flusses Mincio. Die Radfahrer passieren die Orte Monzambano mit dem Skaliger-Schloss und erreichen bald Valeggio sul Mincio mit dem Park Sigurtà, einer 600.000 m² großen grünen Oase. Übernachtung im 3* Hotel Ristorante Eden in Valeggio. (17 Rad-km)

 

Mo 20.05.       2. Tag: Valeggio – Ostiglia

Gleich zum Start wartet das romantische Borghetto mit seinen charakteristischen Mühlen auf die Radler. Die Tour entlang des Flusses Mincio erreicht nach ca. 30 km Mantuas Seepromenade. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit unter der langen Herrschaft der Fürstenfamilie Gonzaga vom 14. bis 18. Jahrhundert. Der Palazzo Ducale mit seinen ca. 500 Räumen gilt als größtes Schloss Italiens. Zu den architektonischen Besonderheiten zählen ebenso der Dom San Andrea sowie weitere sehenswerte Bauwerke der Renaissance. Vom Stadtkern führt die Route durch die Natur weiter Richtung Bagnolo San Vito. Governolo mit der Schiffsschleuse ist ein wichtiger Knotenpunkt zwischen den Flüssen Mincio und Po. Der Weg am Damm „Sinistra Po“ bestimmt die Richtung bis Ostiglia, einem Endpunkt des alten Römer-Weges „Via Claudia“. Transfer zur Übernachtung im 3*+ Hotel Doria in Ostiglia. (70 Rad-km)

 

Di 21.05.         3. Tag: Ostiglia - Ferrara

Nach einem kurzen Transfer vom Hotel passieren wir heute die Eisenbrücke in Revere, denn es geht weiter am Damm „Destra Po“ bis Quatrelle. Im Oltrepo ist die Landschaft gekennzeichnet durch Birnen- und Melonenanbau sowie mit Betrieben, die Grana Padano, Parmigiano Reggiano und Lambrusco herstellen. Weiter am Po entlang radeln Sie bis Stellata, wo am Ufer bereits im 12. Jahrhundert die sternförmige Festung Rocca Possente errichtet wurde, um Zölle von den Flussschiffern einzufordern. In Stellata beginnt die Provinz Ferrara und hinter Bondeno schlagen Sie den wunderschönen, von Bäumen gesäumten Radweg entlang des Kanals Burana bis nach Ferrara ein. Ferrara stellt eins der wichtigsten italienischen Zentren der Renaissance dar, wo Architektur und Geschichte ein außergewöhnlich harmonisches Stadtbild ermöglichen. Die Blütezeit hat unauslöschliche Spuren hinterlassen, wie z.B. mit dem „Castello Estense“, der Residenz der Herzöge. 1995 wurde das historische Zentrum von Ferrara der Unesco-Welterbeliste hinzugefügt und zwar als „ ... bewundernswertes Beispiel einer in der Renaissance geplanten Stadt, die ihr historisches Zentrum intakt erhält.” Übernachtung im 3*+ Hotel Touring im Zentrum von Ferrara. (60 Rad-km)

 

Mi 22.05.        4. Tag: Ferrara bis Mesola

Der historische Stadtkern Ferrara ist für den Autoverkehr gesperrt und gilt insgesamt als „Fahrradhauptstadt Italiens“. Am Morgen wird wieder in die Pedale getreten, von Ferrara aus lauten die weiteren Etappen der Route: Ro mit der schwimmenden Po-Mühle, die Kirche in Guarda, die Orte Berra und Serravalle. Hier teilt sich der Po: ein Flussarm, der den Namen Po di Goro annimmt, geht nach Süden  und der andere nach Norden in Richtung Venedig. Am „Porta del Delta“, dem Delta-Tor,  geht es am Damm weiter in Richtung Mesola, am herrschaftlichen Estenser-Schloss zu erkennen. Die Übernachtung erfolgt im 4* Hotel Capo Nord, Albarella (zwei Nächte). (60 Rad-km)

 

Do 23.05.        5. Tag: Von Mesola nach Comacchio

Unsere Route biegt heute in Richtung Süden ab und folgt über 30 km dem Naturreservat des Po-Delta-Parks. Weiter geht die Reise nach Goro, einem der Fischerei und dem Tourismus zugewandter Ort.  In der Umgebung dehnt sich der Gran Bosco della Mesola aus, ein einzigartiges Beispiel antiker Küstenwälder. Vorbei an den Strandbädern der Adria - nur wenige Meter vom Meer entfernt - wartet in der Nähe großer Lagunen der Ort Comacchio als Endziel unserer Radtour. Die Stadt hat die interessanteste Altstadt der Region, denn sie wurde auf 13 kleinen Inseln gegründet, durch Brücken und Kanäle miteinander verbunden. (45 Rad-km)

 

Fr 24.05.         6. Tag: Heimreise

Zum Ausklang Ihrer Reise bringt Sie am Morgen – nach einem ausgiebigen Frühstück – der Bus zurück nach Cham, Ankunft ca. 20.00 Uhr.

 

 

  • Reise im 4* oder 5* Komfortreisebus mit Radanhänger
  • Tourenleitung
  • 5 x Übernachtung / Frühstück in guten Mittelklassehotels:
  • -          1 x Hotel Eden, Valeggio sul Mincio
  • -          1 x Hotel Doria, Ostiglia
  • -          1 x Hotel Touring, Ferrara
  • -          2 x Hotel Capo Nord, Albarella
  •  5 x Abendessen im Hotel

gute Mittelklassehotels

  • Reisepreis pro Person
    615 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 19.03.2019
    596 €

Abfahrtsorte

  • z.B. Cham - Parkplatz Stadellohe (beim roten WC)
    0 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • EZ-Zuschlag
    94 €
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